Implantologie in Magdeburg

Nach einem Zahnverlust kann ein Implantat als Ersatz für die Zahnwurzel in den Kieferknochen eingesetzt werden. Es dient dann als feste Verankerung für die weitere Versorgung mit z.B. Kronen, Brücken oder gar Prothesen. In vielen Situationen ist ein Implantat deshalb vorteilhaft, weil für die Befestigung des Zahnersatzes keine gesunden Nachbarzähne abgeschliffen werden müssen und es dem natürlichen Zahn am meisten ähnelt. Dieser Komfort macht sich u.a. beim Kauen, Sprechen und Lachen bemerkbar. Bei Zahnimplantaten handelt es sich um spezielle Titanschrauben, die durch ihre Materialeigenschaften sehr gut verträglich sind.

Für die Insertion eines Implantates ist eine gewisse Höhe und Breite an Kieferknochen notwendig, damit das Implantat ausreichend Stabilität hat. Auch bei Patienten, bei denen sich dieser Kieferknochen abgebaut hat, ist eine Implantation möglich. In diesem nicht seltenen Fall muss zunächst ein Knochenaufbau erfolgen.

Teile des Oberkiefers liegen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kieferhöhle. Bei einer Implantation in diesem Bereich kann deshalb eine Aufschichtung mit Knochenersatzmaterial notwendig sein, um eine ausreichende Knochenhöhe für das Implantat zu schaffen. Dieser Eingriff wird Sinuslift genannt.

Man unterscheidet je nach Anzahl der fehlenden Zähne Einzelzahnimplantate, implantatgetragene Brücken oder Vollprothesen, die zusätzlichen Halt durch Implantate erhalten. Wir beraten Sie gerne in einem individuellen Aufklärungsgespräch, welche Variante sich für Ihre Situation am besten eignet.

Eine Implantation kann, je nach Wunsch des Patienten in örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose durchgeführt werden.